Digitalisierung: Sechs Szenarien

Die Digitalisierung ist da. Warum Sie nicht darauf warten sollten, dass Sie Ihr Arbeitgeber dafür fit macht, sondern besser selbst initiativ werden.

(Foto: BMW/Fabian Kirchbauer)

Gehört die Digitalisierung zur guten oder bösen Seite der Macht? Zu den Arbeitsplatzvernichtern oder Neue-Jobs-Bringern? Derzeit ist das noch eine Glaubensfrage, die Historiker werden die Antwort kennen.
Fest steht nur eines: Sie kommt nicht, sondern ist schon da. Und es ist besser, sich jetzt, gerade noch rechtzeitig, mit ihr zu beschäftigen, als überrollt zu werden. Gleichgültig, ob man 30, 40, 50 oder 60 Jahre alt ist, hier gilt die Definition des psychischen Alters: Je psychisch älter man ist, desto mehr soll die Welt so bleiben, wie man sie kennt – und desto weniger kommt man mit Veränderung zurecht.
Egal, zu welcher Seite Sie gehören: Viele Arbeitnehmer plagen deswegen Existenzsorgen – kein Wunder, kommt es doch gerade in vielen Unternehmen zu einem Drehen des Personals. Mathematiker, Data Scientists etc. rein, „analoge“ Mitarbeiter raus. Da stellt sich schon so mancher die Frage: Wie rette ich meinen Job? Die Antwort ist einfach: Lerne schleunigst etwas Zukunftssicheres. Einerlei, ob das den Transit des jetzigen Berufs in die digitale Ära bedeutet oder einen kompletten Berufswechsel.

Der KPMG-Partner Werner Girth beschreibt in seiner Studie „Digitale Zukunft Österreichs“ sechs Zukunftsszenarien, auf die es sich zu setzen lohnt – als etabliertes Unternehmen, Start-up oder Arbeitnehmer. Die Details dazu finden Sie in der aktuellen Ausgabe des GEWINN extra – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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