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Ums kleine Geld ins große Gelände

Die SUV kommen, die echten Geländewagen gehen. Schade, finden wir, und machen uns auf die Suche nach den letzten wirklich günstigen Kraxlern wie Suzukis Jimny um deutlich unter 20.000 Euro.

(Foto: Suzuki)

Vom Leithagebirge bis zum Sonnblick – das Bild ist immer das gleiche. Irgendwo, versteckt im Wald oder hinter einer Hütte, steht ein Suzuki Jimny. Die versteckten, alten Jimnys haben keine Kennzeichen mehr drauf, werden nie wieder ein Pickerl bekommen. Aber statt sie zu verschrotten, werden sie für das hergenommen, was sie am besten können: im unwegsamsten Gelände ­fahren. Weit über das angedachte Lebensende hinaus. Vom Almwirt über den Liftbetreiber bis hin zum Jagdaufseher. Jeder schätzt den Jimny. Aber jetzt kommen die alten Häusln in die Bredouille.
Suzuki hat nämlich einen neuen Jimny auf den Markt gebracht. Er ist schöner als alle seine Vorgänger zusammen, bricht aber nicht mit dem Erbe. Das heißt, er ist extrem klein und wendig, hat gerade einmal eine Länge von 3,6 Metern. Er steht auf einem Leiterrahmen – nicht einmal der neue Defender wird noch einen solchen haben –, hat eine Untersetzung, und was ihn im Gelände unschlagbar macht: Er ist unglaublich leicht. Leer wiegt er gerade einmal etwas mehr als eine Tonne. Im Vergleich dazu, der Mercedes G 500 bringt es auf fast 2,5 Tonnen leer und kostet 144.200 Euro – das sind umgerechnet acht Jimnys. Und Sie können sich ganz schnell ausmalen, wer im Wald um wen Kreise fährt. Alte G-Klassen findet man übrigens ganz selten, irgendwo im Wald und am Berg versteckt.

In der aktuellen April-Ausgabe des GEWINN finden Sie Detailinformationen zum Suzuki Jimny, dem Dacia Duster und dem Lada Taiga – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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