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Reisen zu den Ikonen der Baukunst

Innovative „radikale“ Neubauten sind die neuen Gästemagnete im Tourismus. Zu gotischen Kathedralen und klassizistischen Opernhäusern gesellt sich spektakuläre Baukunst von namhaften Architekten. Eine Rundreise zu neuen Wahrzeichen und hypermodernen Landmarks.

(Foto: Elbphilharmonie/Thies Raetzke)

Zuerst war sie der große Skandal, jetzt ist sie der Stolz Deutschlands: Die Elbphilharmonie in Hamburg, kreiert von Jacques Herzog und Pierre de Meuron. Mittlerweile ist es im Publikumsmagnet „Elphi“ (Eröffnung war am 11. 1. 2017) nahezu unmöglich, an Konzertkarten zu kommen. Vergessen ist, dass das Architekturwunder aus einem massiven Backstein-Speichergebäude mit einem luftigen Aufbau mit 1.100 Glaselementen statt geplanten 77 Millionen Euro stolze 866 Millionen verschlang – die Fans strömen herbei. In den ersten zwei Jahren besuchten 8,5 Millionen Menschen die Plaza (die öffentlich zugängliche Aussichtsplattform zwischen Speicher und Aufbau) und 1,8 Millionen Kunstsinnige die Konzerte in den drei Sälen. Erfreulich: Der immense Andrang sorgt dafür, dass aktuell kaum noch Verluste bestehen. Hamburgs neue Ikone der modernen Baukunst ist also auch ein wirtschaftlicher Erfolg.

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