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Dividenden als Risikopuffer

Dividenden sind ein entscheidender Faktor in der Geldanlage, weil sie einen wichtigen Beitrag zum Gesamtertrag von Aktien leisten. Dennoch sind spezielle Dividendenfonds und -ETFs nur unter Umständen ein sinnvolles Investment.

(Foto: Toyota/Sebastien Mauroy; Bildbearbeitung: GEWINN)

„Dividenden sind mehr als die halbe Miete“, ziehen die Finanzexperten der Hamburgischen Privatbank Sutor Bank die Parallele zu den Mieten von Hausbesitzern. Für sie sei diese monatliche Einnahme selbstverständlicher Bestandteil der Wirtschaftlichkeitsberechnung – bei Aktien sollte das genauso sein. Warum die Gewinnausschüttungen an die Aktionäre in der Praxis so essenziell für den langfristigen Anlageerfolg sind, zeigt etwa die Entwicklung des deutschen Leitindex DAX: Beim „klassischen“ DAX werden die Dividendenausschüttungen mit eingerechnet, während sich im weniger bekannten DAX-Kursindex die blanke Kursentwicklung der enthaltenen Unternehmen widerspiegelt. So brachte der Kursindex seit Auflegung des DAX 1987 eine Rendite von 5,2 Prozent p. a. Rechnet man hingegen die reinvestierten Gewinnausschüttungen mit ein, kommt dank Zinseszinseffekt eine jährliche Wertsteigerung von 7,9 Prozent heraus.

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