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Goldsparpläne auf dem Prüfstand

Ob in Philharmoniker oder Goldbarren – wer einen Goldsparplan hat, vergrößert seine „goldene Reserve“ laufend. Wie unterscheiden sich die einzelnen Anbieter, und mit welchen Kosten ist zu rechnen?

(Foto: MICHAEL STELZHAMMER)

Eines vorab: Dass man nur in Maßen in Gold vorsorgen soll, darüber sind sich auch die Anbieter von Goldsparplänen einig. Rund fünf bis zehn Prozent der Ersparnisse, bloß als Beimischung, ist allgemeiner Konsens.
Nur wie kommt man zu dieser Beimischung? Entweder man kauft selbst dann und wann einen Barren oder eine Goldmünze – je nach Finanzlage. Oder man schließt gleich einen Goldsparplan ab. „Ein Goldsparplan macht deshalb Sinn, da man gleichmäßige Beträge kontinuierlich investiert und dabei von schwankenden Kursen profitiert – vom sogenannten Cost-Average-Effekt. Marktübertreibungen oder ungünstige Ein- oder Ausstiegszeitpunkte können damit abgefedert werden“, hat Marcus Hirschvogl, Pressesprecher der Schoel­lerbank, überzeugende Argumente.

In der aktuellen Juli-/August-Ausgabe des GEWINN finden Sie einen Überblick über Goldsparpläne – welche Barren und Münzen sie bieten, wo auf Wunsch gelagert wird und welche Kosten und Spesen fällig werden – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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