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Kippt die deutsche Wirtschaft?

Bei unserem großen Nachbarn, einst Wirtschaftsmotor Europas, droht nach der Industrie auch die Gesamtwirtschaft zu schrumpfen. Warum dennoch Chancen an der Börse bestehen.

(Foto: Peter Schmidt; Bildbearbeitung: GEWINN)

Das „Rezessionsgespenst“ hat wieder einen fixen Platz in allen Prognosen und Veranlagungsstrategien für Deutschland eingenommen. Nach einem kleinen Minus von 0,1 Prozent in der realen Wirtschaftsentwicklung des zweiten Quartals wird nun auch für das dritte Jahresviertel eine negative Zahl für das reale Bruttonationalprodukt erwartet. Mit einem Minus von 0,1 Prozent im dritten Quartal wären laut lehrbuchmäßiger Definition die Kriterien einer „technischen“ Rezession erfüllt.

Während sich die Mehrheit der EU-Staaten für heuer noch über ein leicht positives Wirtschaftswachstum freuen kann, wird sich Deutschland demnach als die führende Wirtschaftsmacht unserer Staatengemeinschaft für heuer auf eine Konjunktureintrübung einstellen müssen: War in den Frühjahrsprognosen noch von einem realen Wirtschaftswachstum von 0,5 bis 1,0 Prozent die Rede, wurden die Zahlen nun auf 0,2 bis 0,4 Prozent reduziert.

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