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Titelgeschichte: So machen Sie Ihre erste Million

Wer trotz aktueller Börsenkorrektur heute damit beginnt, konsequent und mit Geduld und Mut zum Risiko monatlich in Aktien oder Immobilien zu investieren, kann in 20 oder 30 Jahren aus eigener Kraft den Sprung zum Euro-Millionär schaffen.

(Fotos: max-kegfire – Thinkstock.com, Jezperklauzen – Thinkstock.com)

Wer träumt ihn nicht, den Traum von der Million. Trotz aller Kapitalismuskritik ist ein siebenstelliges Euro-Nettovermögen für sehr viele Menschen hierzulande immer noch gleichbedeutend mit Glück, Attraktivität und Freiheit. Dabei kommt die Zahl nicht ganz von ungefähr, denn laut Vermögensstatistikern gilt man hierzulande ab einer Million Euro liquidem Gesamtvermögen als „reich“. Ohne selbst genutzte Immobilie wohlgemerkt! Denn ansonsten würden sogar viele Kleinbauern und Eigentümer größerer Wiener Altbauwohnungen zu den „Reichen“ zählen. Denn „reich“ ist man laut Statistikern dann, wenn man über ein liquides Nettovermögen verfügt, das es einem erlaubt, von den Erträgen ein durchschnittliches Einkommen zu erzielen – und man so die Freiheit erlangt, nicht unbedingt einer Erwerbsarbeit nachgehen zu müssen.
Um ein durchschnittliches Nettoeinkommen von rund 2.000 Euro pro Monat (laut Statistik Austria exakt 1.974 Euro für unselbständige Erwerbstätige) bei einer Rendite von drei Prozent und einer konservativen Veranlagung nach Abzug der 27,5 Prozent Kapitalertragssteuer zu erzielen, braucht man ein Kapital von rund einer Million Euro. Diese symbolische Schwelle zum Reichtum, die laut einer Schätzung der Johannes Kepler Universität Linz rund 148.000 Österreicher überschreiten, hat somit einen ganz realen Hintergrund.

Lesen Sie in der aktuellen Jänner-Ausgabe des GEWINN, wie viel Sie monatlich weglegen, wie viel Sie riskieren müssen und wie lange sie dafür brauchen – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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