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Wege aus der Zinswüste

Die Zinsen bleiben weiterhin auf rekordtiefen Niveaus. Wer sein Geld vor realen Verlusten schützen will, kommt an Aktien langfristig nicht vorbei – was aber angesichts geopolitischer Spannungen und einer bereits sehr langen Rally an den Aktienmärkten gute Nerven und Durchhaltevermögen erfordert.

(Foto: fabio lamanna – GettyImages.com)

Man könnte die Börsentendenzen der letzten neun Monate durchaus mit den starken Temperaturschwankungen und den Diskussionen um den Klimawandel in Verbindung bringen. Dem niederschlags- und damit schneereichen Winter steht der massive Kurseinbruch mit einem sehr frostigen Dezember gegenüber. Das erste Jahresdrittel war an den Börsen dann durch ein beständiges „Hoch“ geprägt, dabei zeigte der April schon „Überhitzungstendenzen“. Dafür enttäuschte dann der „Wonnemonat“ Mai mit überwiegend kühlen, teils sogar frostigen Tagen und vielen Niederschlägen – sowohl beim Wetter als auch an den Börsen. Der Juni war wieder etwas freundlicher, die „Hochs“ waren aber nicht mehr so beständig und regionale Unwetter verunsicherten neuerlich die Investoren.
Doch wie geht’s jetzt weiter? Dazu die Kernaussage: Generell ist die Börsenluft nach den kräftigen Anstiegen im ersten Jahresdrittel wieder dünner geworden, viele Aktienbörsen bieten zwar noch immer gute Chancen, doch es bleibt nach den mehrjährigen Kursavancen selektiv und vor allem volatil.

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