US-Pensionsfonds investieren erstmals in Gold

Über Jahrzehnte setzten Pensionsfonds bei der Verwaltung ihrer Kundengelder auf die altbewährte Kombination von Staatsanleihen hoher Bonität und einer Bemischung von Aktien.

Pensionsfonds setzen erstmals auch auf Gold, um angesichts des Niedrigzinsumfeldes den Lebensstandard ihrer Kunden abzusichern (Foto: sam thomas – GettyImages.com)

In Zeiten, als man für Staatsanleihen noch einen Kupon in Höhe von vier oder gar mehr Prozent pro Jahr, bei vergleichsweise geringem Risiko, erhalten hatte, war das auch durchaus zielführend. Doch aufgrund des anhaltend niedrigen Zinsniveaus sehen sich auch Pensionsfonds gezwungen, ihre Anlagestrategie anzupassen. So wurde zuletzt bekannt, dass etwa der Ohio Police & Fire Pension Fund, der Gelder in Höhe von 16 Milliarden US-Dollar verwaltet, erstmals in seiner langen Geschichte fünf Prozent seiner Mittel in Gold investieren wird. Viele Experten schätzen, dass weitere Pensionsfonds diesem Beispiel folgen könnten.

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