Goldschmucknachfrage erholt sich nach Corona-Krise

Im Jahr 2020 brach der Umsatz mit Goldschmuck auf den niedrigsten Wert ein, seit dem Beginn der Aufzeichnungen des World Gold Council im Jahr 1995

Mit dem Auslaufen der Pandemie steigt die Nachfrage nach Goldschmuck wieder deutlich an – vor allem in China (Foto: mauritius images / Alamy / Natalie Behring / Aurora Photos)

So wurden im Vorjahr lediglich 1.412 Tonnen Gold verkauft, was einem Rückgang von 34 Prozent im Vergleich zum ohnehin schon schwachen Absatz im Jahr 2019 bedeutete. Angesichts der Verwerfungen, die von der Corona-Pandemie ausgelöst wurden, ist das wenig überraschend.
Doch seitdem die Pandemie in weiten Teilen der Welt zurückgedrängt werden kann, steigt die Nachfrage nach Goldschmuck wieder stark an, weil etwa aufgeschobene Hochzeiten und andere Festlichkeiten wieder stattfinden können. Vor allem in China, das die Pandemie am raschesten überwinden konnte, wurde im ersten Quartal 2021 wieder sehr viel Goldschmuck gekauft – mit 191 Tonnen so viel, wie seit 2015 nicht.

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