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Konsumkredite: Zinsen von 3,07 bis fast 15 Prozent

Nach Weihnachten, aber noch vor dem Winterurlaub klamm in der Kasse? Sollten Sie daher an einen Konsumkredit denken, gilt es aufzupassen – die Zinssätze der aktuell angebotenen unterscheiden sich bis zum fast Fünffachen!

(Foto: DGImages – Thinkstock.com)

Ob für Urlaub, Auto, Einrichtung, neues Smartphone oder für die Umschuldung aufgenommen: Konsumkredite kommen selbst in der aktuellen Niedrigzinsphase relativ teuer. Das zeigt die Statistik der Oesterreichischen Nationalbank recht eindrucksvoll: Die durchschnittliche Effektivverzinsung – also Zinsen plus sämtliche Nebenkosten – für einen neu abgeschlossenen Konsumkredit liegt aktuell bei 7,11 Prozent.
Im Vergleich dazu könnte derselbe Haushalt einen privaten Hypothekarkredit um einen Effektivzinssatz von gerade einmal 2,25 Prozent abschließen.
Dieser „Gap“ liegt zum einen an den schlechteren Sicherheiten (die Bank kann sich beim Konsumkredit ja keine Sicherheit im Grundbuch besorgen wie bei einem Hypothekarkredit) und  an den im Vergleich zu den kleinen Ausleihungssummen relativ hohen Bearbeitungs- und sonstigen Kosten.
Nichtsdestotrotz stieg die Nachfrage an Konsumkrediten 2018 allerorts spürbar. Die durchschnittliche Konsumkredithöhe liegt laut den von ­GEWINN befragten Banken zwischen 10.000 und 15.000 Euro.
Jetzt aber die gute Nachricht: Hohe Durchschnittszinsen heißt noch lange nicht, dass nicht da und dort relativ günstige Kredite für kleinere Anschaffungen zu haben sind.

In der aktuellen Jänner-Ausgabe des GEWINN finden Sie aktuelle Übersichten über fix und variabel verzinste Konsumkredite – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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