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Titelgeschichte: Strom gegen Sprit

Nach wie vielen Jahren sich die teuren E-Autos mit günstigen „Spritkosten“ gegenüber Verbrennern rechnen, wie und wo man Stromer aufladen kann, Reichweite und Ladevorgang sowie die heißesten E-Autos und E-Motorräder.

(Foto: Peter Schmidt)

„Die ersten drei Monate waren katastrophal“, erinnert sich E-Auto-Fahrer Gerald Knoll an das Debüt mit seinem Nissan Leaf. Zu langsames Laden, gepaart mit einem Wirrwarr an Ladekarten und -stationen prägten seinen Umstieg vom Verbrenner auf E-Motor.
Knoll ist einer von den knapp 21.000 E-Auto-Fahrern in Österreich. Das macht 0,4 Prozent des gesamten Pkw-Bestands von fünf Millionen aus.
Entscheidend für die Zukunft der E-Mobilität ist aber die Zahl der Neuzulassungen. Und bei Neuzulassungen liegen wir gleichauf mit den USA. Zwei Prozent aller 341.000 Neuzulassungen, also 6.800, entfielen im Jahr 2018 auf E-Autos. Im Vorjahr waren es nur 1,5 Prozent. Anders ausgedrückt: Um ein Viertel mehr Neuzulassungen. Damit belegt Österreich in der EU Platz zwei bei den Neuzulassungen. An der Spitze stehen die Niederlande mit gut fünf Prozent – gleich viel wie in China. Global gesehen führt Norwegen. Dort fährt jeder zweite neue Pkw elektrisch.
Anfang 2019 betrug der weltweite Bestand an E-Autos 5,6 Millionen. Für den teils rasanten Anstieg der Neuzulassungen von E-Autos sind nicht nur Förderungen und launische Masterminds wie Tesla-Chef Elon Musk verantwortlich. Mittlerweile hat fast jeder Autohersteller ein E-Auto im Portfolio – und wer noch keines hat, hat ein solches zumindest angekündigt.

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