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6B47: Stadtquartiere mit Mehrwert

Mit dem Althan Quartier entwickeln die 6B47 Real Estate Investors eines der spannendsten Immobilienprojekte im Herzen Wiens. Dabei werden die beiden Wohnbauprojekte SOPHIE und JOSEPH mit insgesamt 250 attraktiven Wohnungen neue Akzente im neunten Bezirk setzen.

Das 6B47 Leuchtturmprojekt Althan Quartier dient als Vorzeigebeispiel für zeitgemäße Stadtentwicklung (Visualisierung: 6B47 Real Estate Investors AG)

Gegründet in der turbulenten Phase der Wirtschaftskrise 2009 mit der Vision, einen für Investoren vollständig transparenten Immobilienentwickler zu etablieren, zählt die 6B47 Real Estate Investors AG heute zu den führenden Immobilienentwicklern im deutschsprachigen Raum. Sebastian G. Nitsch, Mitgestalter der ersten Stunde und seit September CEO der Unternehmensgruppe, will mit Know-how und Pioniergeist die Expansion in Österreich, Deutschland und Polen weiter vorantreiben. Im Mittelpunkt: die Entwicklung nachhaltiger Stadtquartiere. „Durch die Corona-Krise wurden die eigenen vier Wände zu einem multifunktionalen Raum, in dem die Grenzen zwischen Arbeit, Wohnen und Freizeit verschwimmen. All diese Erkenntnisse werden künftig in der Stadtquartiersentwicklung eine größere Rolle spielen“, erklärt Nitsch.

 

Quartiersentwicklung am Puls der Zeit

Als Vorzeigebeispiel für die Schaffung nachhaltiger Lebensräume gilt das Althan Quartier in Wien. Im Rahmen der Quartiersentwicklung stehen neben dem Büro- und Gewerbeprojekt FRANCIS die beiden Wohnhausanlagen SOPHIE und JOSEPH an der Nordbergstraße mit insgesamt 250 frei finanzierten Eigentumswohnungen im Vordergrund. Von Kleinstwohnungen bis hin zu Wohnoasen ist dabei für nahezu jeden etwas dabei. Alle Einheiten sind zudem hochwertig ausgestattet: Echtholzparkett, edle Fliesen und modernste Sanitäranlagen verleihen den urbanen Apartments ein ganz besonderes Flair. Großzügige Balkone, Terrassen oder Loggien sorgen für ausreichend Freiraum-Feeling.

 

Beim Althan Quartier wird unser ganzheitlicher Anspruch in puncto Quartiersentwicklung sehr gut sichtbar. Wir setzen hier auf einen nachhaltigen Nutzungsmix aus Wohnen, Büros, Hotel, Nahversorgern und einem großzügigen Gastronomiekonzept in der Sockelzone. Die Dimension des Projektes wird nicht nur das Grätzel, sondern den gesamten Bezirk nachhaltig aufwerten“, so Nitsch abschließend.

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