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Titelgeschichte: Haus im Grünen oder Stadtwohnung?

Wer bereit ist zu pendeln, bekommt um Österreichs größte Ballungszentren ein neues Haus mit Garten teilweise um über 100.000 Euro günstiger als eine familientaugliche Stadtwohnung. Doch langfristig fressen vor allem die Ausgaben für das Pendeln mit dem Auto viele Kostenvorteile wieder auf.

(Fotos: Fotos: dvoevnore – Thinkstock.com, pressdigital – iStockphoto.com)

Familie Mayrhuber (Name von der Redaktion geändert) hat sich den Wohntraum der Österreicher verwirklicht: Ein Haus im Grünen. Vor einigen Jahren zog das Paar mit Kind aus Wien an den Rand von St. Andrä-Wördern im Bezirk Tulln, rund 25 Kilometer vom Wiener Stadtzentrum entfernt. „Meine Frau und ich sind beide auf dem Land aufgewachsen. Das wollten wir auch unseren Kindern ermöglichen. Wir wollten mehr Platz im Haus und vor allem im Freien. Unser Traum war auch ein eigener Pool, was in der Stadt ja so gut wie gar nicht leistbar ist“, erzählt Herr Mayrhuber über die Motivation, von der Wiener Wohnung aufs Land zu ziehen. Für 550.000 Euro inklusive Nebenkosten entschied man sich für ein gebrauchtes, weit über 200 Quadratmeter großes Einfamilienhaus aus den 1980er-Jahren mit 1.000 Quad­ratmeter Grund. Für Ausbau und Sanierung nahm man nochmals gut 100.000 Euro in die Hand. Um diesen Betrag hätte man auch eine schöne neue Stadtwohnung bekommen, allerdings nur mit Minigarten und der halben Wohnfläche.

Wie weit muss man pendeln, um eine deutlich günstigere Immobilie als in der Stadt zu bekommen? Wann wird die Fahrzeit so lang, dass auch ein eigener Garten und mehr Platz die kurzen Wege der Stadt nicht aufwiegen können?
Antworten darauf sowie Beispielrechnungen finden Sie in der aktuellen März-Ausgabe des GEWINN – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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