Vorschau aktuelle Ausgabe

 

 

Titelgeschichte: Wald-Millionäre

Wo die reichsten Österreicher Hunderte Hektar Wald kaufen und wer die größten Investoren sind. In welchen Lagen die Waldpreise trotz Klimawandel weiter steigen. Plus: Mit welchen Beträgen man als Normalverbraucher Wald kaufen kann und warum das Geld für Kleinwaldbesitzer nicht auf den Bäumen wächst.

 

Wald ist etwas für langfris­tige Investoren. Da kann es schon mal 142 Jahre dauern, bis ein attraktiver Forst auf den Markt kommt. Seit 1875 befanden sich die Wälder an den Hängen des 1.800 Meter hohen Dürrensteins in den niederösterreichischen Kalkalpen im Besitz der Bankiersfamilie Rothschild. Erst 2017 entschied sich ein Zweig der in den USA lebenden Erben zum Verkauf. Für 92 Millionen Euro kaufte die Papierin­dus­t­riellenfamilie Prinzhorn 5.400 Hektar. Kleinwasserkraftwerke, Quellen und Jagdhäuser inklusive. Ende 2018 verkaufte auch der zweite Rothschild-Zweig nochmals 7.000 Hektar an Prinzhorn, darunter Teile des Rothwaldes, des letzten streng geschützten Urwalds Österreichs. Kolportierter Preis: erneut rund 100 Millionen Euro. 


Lesen Sie in der aktuellen Juli-/August-Ausgabe des GEWINN, warum die Wirtschaftselite Millionen in Fichte, Buche & Co. investiert – trotz Borkenkäfer und Klimawandel und wann sich der Waldkauf für Kleinanleger rechnet – jetzt neu in Ihrer Trafik!

GEWINN verwendet Cookies um die Website möglichst benutzerfreundlich zu gestalten und Ihnen damit den bestmöglichen Service zu gewährleisten.
Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.