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Was die Proptechs bringen

Wie die Digitalisierung das Leben von der Wohnungseinrichtung bis zur Parkplatz­suche einfacher machen wird. Fünf Proptech-Unternehmen aus Österreich, die die Immobilienbranche verändern wollen.

(Foto: Roomle)

Das alte Problem beim Einrichten der Wohnung: Wie wirkt das Sofa aus dem Katalog im eigenen Wohnzimmer? Was passt besser zur vorhandenen Einrichtung? Der dunkelgrüne Bezug oder doch der türkise? Am bes­ten wäre es doch, wenn man das schwere Sofa zum Test schnell ins Wohnzimmer stellen könnte.
Roomle ermöglicht genau das mit einem Fingerwisch. Das 2014 gegründete Linzer Unternehmen hat sich auf die fotorealistische Darstellung von Möbeln spezialisiert und kann von jedem Möbelstück einen digitalen Zwilling erstellen. Eines der Anwendungsfelder ist Augmented Reality. Sie halten die Kamera Ihres Tablets oder Smart­phones auf Ihr Wohnzimmer und fügen das gewünschte Sofa digital und in 3D in Ihre Wohnumgebung ein. Wenn es gefällt, kann der Kauf gleich am Gerät erfolgen. Das Ganze funktioniert auch für noch nicht gebaute Immobilien. So kann man sich über die Roomle-App den Grundriss seiner Wohnung hochladen oder selber zeichnen und die Einrichtung durchplanen. Bisher wurde die App 3,5 Millionen Mal runtergeladen und damit 7,5 Millionen Grundrisse geplant. Jeden Monat kommen weltweit aktuell 100.000 neue Nutzer dazu.

Lesen Sie in der aktuellen Jänner-Ausgabe des GEWINN über fünf Proptech-Unternehmen aus Österreich, die die Immobilienbranche verändern wollen – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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