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„Wir überdrehen den Motor nicht“

Thomas Winkler, Chef des börsennotierten Immobilienentwicklers UBM, über Projekte, die man sich hätte zutrauen sollen, der Boom doch länger läuft als erwartet und was in seiner 1,8-Milliarden-Euro-Pipeline steckt.

(Foto: Pepo Schuster, austrofocus.at)

TOP-GEWINN: Sie haben im Vorjahr in einem Interview mit unserem Magazin gesagt, man muss sich darauf einstellen, dass der Immobilienboom nicht ewig dauert. Gleichzeitig will UBM bis Ende 2021 Immobilien im Wert von 1,8 Milliarden Euro entwickeln. So viel wie noch nie. Dauert der Boom doch länger?

Winkler: Ich lege einleitend gleich eine Beichte ab (lacht): Fast alle Projekte, über die wir uns in den letzten zweieinhalb Jahren nicht drüber getraut haben, hätten wir machen sollen. Wir sind ursprünglich davon ausgegangen, dass der Boom im Jahr 2019 zu Ende geht. Das lässt sich aus heutiger Sicht nicht halten. Die Verunsicherung, die derzeit herrscht, hilft in Wahrheit der Immobilienbranche.  
 
TOP-GEWINN:
Weil die Investoren aus Sicherheitsgründen weiter Immobilien kaufen?


Winkler: Ja. Ich glaube auch, dass die Verunsicherung dazu führen wird, dass in Europa die Zinsen niedrig bleiben. Dazu kommt die Unsicherheit durch den Brexit, ein Burgfrieden beim Handelsstreit USA – China, die hohe Verschuldung Italiens etc.  

Lesen Sie dazu das gesamte Interview in der aktuellen Dezember-/Jänner-Ausgabe des TOP-GEWINN – jetzt neu!

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