Die eSIM kommt

Wenn ihr neues Smartphone eSIM (embedded SIM) unterstützt, können sie via Hotline von A1, Drei und Magenta oder auf der Homepage bei der Tarifauswahl umsteigen.

(Foto: Magenta)

Je nach Tarif kommen die Installationsdaten per Post oder per E-Mail. Auch im Handyshop des Betreibers kann sie aktiviert werden.
Bei der Apple Watch hängt die eSIM am Tarif des gekoppelten Smartphones und kann bei A1 mit wenigen Klicks sofort aktiviert werden, technisch funktioniert sie auf der Watch als Zusatzkarte. Bei Magenta steht die Aktivierung via Kundenportal in den Startschuhen für 2021, bis dahin ist der einfachste Weg die Aktivierung per zugesendetem QR-Code. Auch auf der Drei-Homepage wird die Version mit dem QR-Code empfohlen, dazu muss das Smartphone via WLan ans Internet angebunden sein. Auf den Homepages der Mobilfunkbetreiber gibt es detaillierte Anleitungen.
Auch für den Administ­rator von Firmenhandys bietet die „Fernaktivierung“ der eSIM Vorteile. Die Mitarbeiter wiederum können dann sowohl die Firmenkarte als auch die private SIM-Karte auf nur einem Handy nutzen. Ein zweites Handy muss nicht mitgeschleppt werden. Das geht sowohl als zweimal eSIM als auch in der Kombi physische SIM-Karte + eSIM.
Wer im zukünftigen Urlaub nicht auf Roaming-Angebote setzen will, kann auch einen zweiten lokalen Provider auf die eSIM dazuspielen.

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