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„Bei uns hat der Nutzer Datenhoheit“

Sven Bornemann, Geschäftsführer von NetID, über das ambitionierte Ziel, die europäische Log-in-Alternative zu Google und Facebook zu werden.

(Foto: ArtsIllustratedStudios.pro)

Ein Passwort für den Musik-Streamingdienst Spotify, eines für die Kundenkarten-App Stocard und noch gefühlt 100 weitere, die man sich merken sollte. Vielleicht gehören Sie auch zu den „Bequemen“, die sich bei solchen Diensten per Facebook- oder Google-Account einloggen. „Single-Sign-on“ nennt sich das und spielt natürlich den US-Tech-Giganten Daten in die Hände.
Eine europäische Alternative will die im März 2018 gegründete NetID Foundation schaffen. Dahinter stecken die Mediengruppe RTL Deutschland, ProSiebenSat1 und der deutsche Internet-Konzern United Internet (Web.de, Gmx, World4You, . . .), die mit ihren 35 Millionen „hauseigenen“ Accounts den Anfang machen. Ihr Ziel ist es, zu verhindern, dass Facebook und Google Daten von ihren Nutzern abschöpfen. In Deutschland ist NetID etwa schon auf den Seiten kochbar.de und merkur.de ausgerollt.

Jetzt ist man dabei, weitere Partner an Bord zu holen – auch in Österreich. Lesen Sie dazu das Interview mit dem Geschäftsführer von NETID, Sven Bornemann, in der aktuellen Dezember-/Jänner-Ausgabe des TOP-GEWINN – jetzt neu!

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