Kompakt-SUVs reicht ein Frontantrieb

Ein SUV hat so gut wie nichts mit einem Geländewagen gemeinsam – er hat lediglich manchmal etwas mehr Bodenfreiheit als sein konventionelles Pendant.

Da hat er geschaut, der Franz. Er meinte nämlich, nachdem wir in den Feldweg abgebogen und die Steigung rauf gebrettert sind und den Aussichtspunkt erklommen hatten, dass es jetzt doch ein ziemliches Glück sei, dass wir einen Allradantrieb im Auto hätten. Das war natürlich vor den Ausgangsbeschränkungen. Die hätten aber auch jetzt keine Auswirkungen auf die Klettertauglichkeit des kleinen SUV gehabt. Und der hatte, zur Überraschung des Herrn Franz, nur einen Frontantrieb – auch wenn man das dem Auto nicht auf den ersten Blick ansah.
In der Tat finden die meisten Kunden mit dem Frontantrieb das Auskommen. Die Situationen, in welchen man den Allradantrieb wirklich braucht, sind so selten wie schneebedeckte Steigungen auf dem Weg in die Arbeit oder retour. Und wer keine große Familie hat, die er permanent spazieren schaukeln muss, wird auch mit einem Wagen das Auslagen finden, der die Fünf-Meter-Grenze nicht sprengt. Darum werfen wir – auch der Zeit des Nachdenkens über die Notwendigkeiten der eigenen Mobilität geschuldet – einen Blick auf die kompakten SUVs mit dem günstigeren Frontantrieb. Wobei wir gleich dazu sagen wollen, dass bei manchen der hier angeführten Modelle gleich gar kein Allradantrieb im Programm verfügbar ist. So wie beim Kamiq von Skoda.

>> Zum Download: Details zu den Modellen Skoda Kamiq, Peugeot 2008, Ford Puma, Renault Captur, Mazda CX-30 und VW T-Roc-Cabrio

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