Der Arzt aus dem Internet

Was unterscheidet einen Online- von einem Vor-Ort-Arztbesuch in der Ordination, wenn man nicht notwendigerweise eine Spritze bekommt, abgetastet oder abgehorcht etc., also tatsächlich körperlich behandelt werden muss?

(Foto: cyano66 – GettyImages.com)

Berechtigte Frage in Zeiten täglicher Videomeetings durch Home-Office-User – der neuen Normalität eben. Werte aus dem Blutlabor oder MRT-Bilder samt Bericht ablesen und mit dem Patienten die weitere Behandlung besprechen können Ärzte sicher auch online.
Wenn Arzt und Patient statt persönlich zu reden via Computer oder Smartphone verbunden sind, spricht man von Telemedizin. Diese Online-Arztbesuche stecken in Österreich zwar noch in den Kinderschuhen, sie werden aber schön langsam größer. Durch Corona, dem damit verbundenen digitalen Alltagsschub sowie der Angst, sich möglicherweise bei einem persönlichen Besuch in einer Ordination mit irgendetwas anzustecken. So kann Telemedizin beispielsweise manchen Hausbesuch ersetzen, helfen, chronisch Kranke zu betreuen, oder innerhalb von wenigen Minuten bis Stunden eine Arztmeinung zu bekommen, wenn man wieder mal nicht beim Hausarzt telefonisch durchkommt oder hört, dass man vielleicht nächste Woche im Terminkalender eingeschoben werden kann – wenn man Glück hat.

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