Teure Augen

Smartphone und Home-Office: Kurzsichtigkeit steigt dramatisch. Scharf sehen ohne Brille: So viel kosten Laser-OPs & Co. Wie viel Arbeitgeber, Sozial- und Privat­versicherung zahlen und neue Behandlungs­methoden.

(Foto: Nastco – GettyImages.com)

Der Corona bedingte Shutdown gestaltete sich für alle Augenkliniken ähnlich wie für alle Österreicher: Nichts ging mehr. Nicht zwingend notwendige („Elektive“) Eingriffe wurden verschoben, nur dringende Notfälle operiert. Die logische Folge: Jetzt, nach dem österreichweiten „Hochfahren“, dauert es noch länger als bisher, einen Termin beim Augenarzt und in einer Augenambulanz zu bekommen. Dabei beliefen sich beispielsweise Wartezeiten für vorgemerkte Patienten auf eine Kataraktoperation (Grauer Star; 2019: 130.000 OPs in Österreich) schon vorher je nach Region zwischen acht und 52 Wochen.

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