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Flightkeys sind Jungunternehmer des Jahres

Die Flugplanungs-Software aus Wien managt den Luftverkehr mit Künstlicher Intelligenz und lässt damit weniger Passagiere „stranden“.

(Foto: Pepo Schuster, austrofocus.at)

Ob Learjet oder Linien-Jumbo – bevor ein Flugzeug abhebt, muss es seine Flugplanung an die Flugsicherung übermitteln. Das ist in der Praxis mit hohem Aufwand verbunden, denn in solch einem Flugplan müssen nicht nur die Route und Besatzung stehen, sondern ebenso unzählige Parameter wie Ausweichrouten, Treibstoffplanung, Beladung, Flugverbotszonen und Besonderheiten von Flughäfen. „Etwa, dass man beim Anflug nach Athen eine Tonne Sprit zusätzlich im Tank haben muss“, veranschaulicht es Christoph Prinz, Geschäftsführer und einer der sieben Gründer des Start-ups „Flightkeys“. Hinzu kommen noch Dinge wie technische Einschränkungen der Maschinen und natürlich das Wetter. Was von vielen Fluglinien oft „zu Fuß“ in mühevoller Kleinarbeit aus Handbüchern und Vorschriften zusammengetragen wird, läuft bei Flightkeys automatisch. „Bis zu 80 Prozent der Planung übernimmt die Software. Das ist unser Alleinstellungsmerkmal“, erklärt Prinz.

In der aktuellen Dezember-Ausgabe des GEWINN finden Sie die Porträts der Top 3 sowie der Kategoriesieger des GEWINN JUNGUNTERNEHMER-Wettbewerbs und die Auflistung der 100 besten Jungunternehmer 2018 – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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