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Porträt: Keba AG

Der Linzer Industrieautomatisierer Keba liefert nicht nur die „Kraft“ für Roboterarme, sondern stellt so ganz nebenbei Bankomaten und Lotterieterminals her. Neuerdings läuft für das 250-Millionen-Euro-Unternehmen auch das Geschäft mit der E-Mobilität an.

(Foto: Zoe Fotografie)

Die „Ferraris“ warten auf ihren Start. Bestückt mit Chips und Widerständen. Genug, damit sie lange nicht in die Box müssen. Los geht’s! Sie docken am Bestückungsroboter an und das Rennen ist in vollem Gange. Doch die Feeder-Wagerln, liebevoll „Ferraris“ genannt, sind nicht die Hauptdarsteller. Sie spielen Streckenposten und versorgen die Leiterplattenfertigung pro Jahr mit 360 Millionen winzigen Chips.
Die meisten davon ameisengroß. Alle Augen sind auf die grünen Platinen gerichtet, die der Roboter automatisch mit den Teilen bestückt und sich an den Ferraris bedient. So eine Platine, wie sie gerade in den Hallen des Linzer Automatisierungspezialisten Keba vom Band läuft, sitzt später zum Beispiel als Teil des Steuerungscontrollers irgendwo in einer Maschine oder in einem Industrieroboter. Etwa für die Blechverarbeitung oder für die Kunststoffherstellung zwischen den USA, Europa  und Asien. Sie sorgt dafür, dass der Steuerbefehl vom Computer an die Maschine gelangt.

Wie sich E-Mobilität für den Industrieautomatisierer als stark wachsendes neues Geschäftsfeld entwickelt, lesen Sie in der aktuellen April-Ausgabe des GEWINN – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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