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Porträt: Kotányi

Der Gewürzhändler Kotányi macht trotz Sanktionen ein Viertel seines Umsatzes von 157 Millionen in Russland. In vierter Generation exportiert der Familienbetrieb vom Weinviertel nach Osteuropa und bis nach Korea. Mit Einwegmühlen hat er einen internationalen Trend gesetzt.

(Foto: Ernst Kainerstorfer)

Чеснок, zu Deutsch Knoblauch, steht auf der grünen Rolle. Aus ihr werden gleich die typischen Gewürzbriefchen, wie man sie von Kotányi kennt. 300 Stück pro Minute schafft eine Abfüllanlage am Unternehmensstandort in Wolkersdorf im Weinviertel. „Hier laufen die Russen“, sagt Firmenchef Erwin Kotányi, Vertreter der vierten Generation. Für ihn nichts Exotisches, denn der Gewürzhändler ist seit 20 Jahren in Russland mit seinen Produkten vertreten. Mittlerweile generiert man dort knapp ein Viertel des Umsatzes, also etwa 40 Millionen Euro. „Es ist unser stärkster Auslandsmarkt“, so Kotányi. In der Moskauer Region ist Kotányi mit 20 Prozent Marktführer, in der gesamten Föderation mit 15 Prozent knapp hinter der Nummer eins.

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