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Porträt: Raiffeisen-Bank-International-Chef Johann Strobl

Seit zwei Jahren reitet RBI-Chef Johann Strobl seine Bank durch die niedrige Zinsprärie. Warum der Pferdeliebhaber dabei nicht aus dem Sattel fällt und weshalb er über weitere Zukäufe in Osteuropa nachdenkt.

(Foto: Pepo Schuster, austrofocus.at)

„Meine Pferde altern mit mir, aber ich muss noch arbeiten, damit sie was zu fressen haben“, scherzt Johann Strobl (59). Seit 2017 sitzt er als Vorstandsvorsitzender im Sattel der Raiffeisenbank International. Privat tut er es schon lange nicht mehr, obwohl er nach wie vor ein paar Pferde sein Eigen nennt. „Ich war kein talentierter Reiter, sondern nur Freizeitreiter und bin keine Turniere geritten“, verrät er. Doch sein kapitalintensives Faible für Pferderennen könnte anderes vermuten lassen. Vor vielen Jahren hatte er zwei kleine Rennställe: einen alleine, einen zweiten mit dem jetzigen Erste-Bank-Vorstand Willibald Cernko. „Pferde sind faszinierend und im Spitzensport kommt ihre Schönheit und Eleganz noch deutlicher hervor.“

In der aktuellen Juni-Ausgabe des GEWINN erfahren Sie, wie er die Bank durch die niedrige Zinsphase manövriert und wie er zu weiteren Auslandsexpansionen steht – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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