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Auf den Spuren von Harry Potter

Luxus, Eliteschule, letzte Ausweichstation oder ist es eine Zusatzausbildung mit Auslands­erfahrung? All das und noch mehr fragen sich viele, wenn die Überlegung im Haus steht, das Kind in eine Privatschule in Österreich, nach Deutschland, England oder Irland zu schicken.

(Foto: monkeybusinessimages – Thinkstock.com)

Immer häufiger werden hierzulande Kinder an Privatschulen geschickt. Zwar steigen die Zahlen an privaten Volksschulen noch mehr – vor allem im städtischen Bereich –, doch diesmal wollen wir uns nur der Gruppe um die AHS-Schüler kümmern. Schließlich geht es um den Vergleich zu ausländischen Privatschulen beziehungsweise deren Konkurrenz zu unseren Privaten. So gesehen gibt es in Österreich 80 private Schulen mit Öffentlichkeitsrecht. Das sind in diesem Bereich vorwiegend katholische Schulen, gefolgt (mit großem Abstand) von Verein-geführten Schulen, dann evangelischen Schulen, Stiftungen, einer israelischen Schule und 22 Schüler, die zu Hause unterrichtet werden. Heimische Privatschulen werden zu einem Teil vom Staat unterstützt, doch für den großen Rest, gerade wenn sie Internate sind, müssen sie selbst aufkommen. Das bedeutet gute Kontakte zu Sponsoren und nicht zuletzt Schulgeld. Schließlich liegen die Preisunterschiede im Extremfall zwischen einer heimischen und einer internationalen Topschule bei bis zu knapp 39.000 Euro im Jahr! Da zeigt sich schon der große Unterschied zwischen heimischen und internationalen Internaten.

Doch wie groß ist bei diesen der inhaltliche Unterschied? Mehr dazu erfahren Sie in der aktuellen Februar-Ausgabe des GEWINN – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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