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In Pension gehen oder weiterarbeiten?

Aufhören? – Falsch! Über das Pensionsantrittsalter hinaus erwerbstätig zu bleiben bringt ein feines Plus für die künftige Pension. Doch was ist besser: Noch ein paar Jahre im Job zu bleiben oder in Pension zu gehen und dazuzuverdienen?

(Foto: www.industrieblick.net – GettyImages.com)

Man könnte ja einfach die Pension nehmen und den Ruhestand genießen. Ob selbständig oder unselbständig tätig: Viele wollen trotzdem lieber noch eine Weile aktiv bleiben. Doch was ist finanziell eigentlich günstiger: die Pension aufzuschieben und länger im aktuellen Job zu bleiben oder in Pension gehen und dazuzuverdienen?
Diese Frage stellt sich nur bei der normalen Alterspension. Nur hier darf man so viel dazuverdienen, wie man will. Die Pensionshöhe bleibt gleich. Das Antrittsalter beträgt für Männer 65, für Frauen derzeit noch 60 Jahre. (Ab 2024 ändert sich das, dann wird das Antrittsalter für Frauen der Geburtsjahrgänge Dezember 1963 bis 1. Juni 1968 in Halbjahresschritten dem der Männer angeglichen, für alle später Geborenen gelten 65 Jahre als Regelpensionsalter.) Außerdem muss man am Stichtag mindestens 15 Versicherungsjahre erworben haben, davon mindestens sieben Pflichtversicherungsjahre aufgrund von Erwerbstätigkeit.

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