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DSGVO: Die ersten Fälle und Erfahrungen

Die Angst war groß, seit rund neun Monaten ist das neue, verschärfte Datenschutzrecht nun in Österreich und EU-weit in Geltung. Wie hart werden Verstöße nun tatsächlich geahndet, und was sind die häufigsten Probleme? Im Folgenden die ersten Erfahrungen mit der DSGVO.

(Foto: SBphotos – Thinkstock.com, Bearbeitung: GEWINN)

Strenge Dokumentationspflichten, Behördenchaos und viel Unmut: Die Datenschutzgrundverordnung hat im vergangenen Jahr EU-weit für reichlich Aufsehen gesorgt. Ein verlorener USB-Stick, ein unbedachter Anruf – ja sogar die eigene Website kann nun schnell zur Datenschutzfalle werden. Manche sind überzeugt, dass die Datenschutzgrundverordnung (kurz DSGVO) zu Recht in Österreich den wenig rühmenden Titel „Unwort des Jahres 2018“ trägt.
Einen Beitrag dazu leis­tete bisher wohl auch die Strafdrohung, die durchaus hellhörig macht: bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes.
Durch die Verordnung, die EU-weit seit dem 25. Mai 2018 in Geltung getreten ist, müssen alle Unternehmen, Vereine und Behörden, die personenbezogene Daten verarbeiten, Vorkehrungen für den Schutz dieser Daten treffen. In Österreich sind also praktisch alle diese Organisationen verpflichtet, die DSGVO umzusetzen.

Auch gut neun Monate nach Einführung der neuen Rechtslage kursieren noch immer viele Mythen rund um die neuen Regelungen – GEWINN berichtet deshalb in der aktuellen Februar-Ausgabe über die ersten Fälle und Erfahrungen – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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