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So sparen sich Kleinverdiener die KESt

Ob Sparbuch, Aktien­dividenden oder ein Gewinn aus einem Fondsverkauf – die KESt schlägt allerorts zu. Es sei denn, man verdient so wenig, dass man sie sich zurückholen kann.

(Foto: MissTuni - GettyImages.com)

Jeder, der ein Wertpapierdepot hat, weiß ein Lied davon zu singen: Sobald Zinsen oder Dividenden ausbezahlt werden oder ein Wertpapier- oder Fondsverkauf einen Gewinn einbringt, schlägt die Kapitalertragsteuer (KESt) zu. Auf Spareinlagen bei Banken werden „nur“ 25 Prozent fällig.


In der aktuellen September-Ausgabe des GEWINN finden Sie detaillierte Informationen wie sich Kleinverdiener, wie zum Beispiel Studenten, Arbeitslose oder Pensionisten die KESt sparen – jetzt neu in Ihrer Trafik!

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